Presseartikel
Mannheimer Morgen M._M._02.10.PDF
Rhein Neckar Zeitung RNZ_01.10.08.pdf
Schwetzinger Zeitung Schwetzingen_03.12.07.jpeg
Rhein Neckar Zeitung RNZ_16.01.08.jpg
Video
Reportage
im Zweiten Russischen Staatsfernsehen über Eugen Gerein uns seine Pionierarbeit in Russland
Interview mit Enno Kalisch im Rhein Neckar Fernsehen zur Theatersport WM 2006
Bericht über AlsWir und TEATR 05 im 1. Russischen Staatsfernsehen ORT im Rahmen des Festivals Thaterkämpfe in St. Petersburg
Beitrag im 1. Russischen Staatsfernsehen ORT über das Festival Thaterkämpfe in St. Petersburg
Audio
RSH Interview mit Enno Kalisch
RSH_Interview.mp3
Kulturradio Berlin, Interview mit Eugen Gerein
RBB_Interview.mp3
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Reportage
im Zweiten Russischen Staatsfernsehen über Eugen Gerein uns seine Pionierarbeit in Russland
Interview mit Enno Kalisch im Rhein Neckar Fernsehen zur Theatersport WM 2006
Bericht über AlsWir und TEATR 05 im 1. Russischen Staatsfernsehen ORT im Rahmen des Festivals Thaterkämpfe in St. Petersburg
Beitrag im 1. Russischen Staatsfernsehen ORT über das Festival Thaterkämpfe in St. Petersburg
Audio
RSH Interview mit Enno Kalisch
RSH_Interview.mp3
Kulturradio Berlin, Interview mit Eugen Gerein
RBB_Interview.mp3
Pressezitate
"Ein Riesenknaller...Die drei Weltmeister der Improvisationskunst verstanden es mit Wortspielereien und ihrer professionellen Schauspielkunst, ihr Publikum von Anfang an in ihren Bann zu reißen." (Mannheimer Morgen, 2.10.08)
"Auf Zuruf einfach "königlich" improvisiert" (Rhein Neckar Zeitung 1.10.08)
"Ihre Stärke besteht darin, sich angenehm unaufdringlich ihrem Publikum zu nähern." (hunderttausend.de, 11.08.08)
"Wahre Lachsalven beim Publikum...In Topform präsentierte sich Comedy Royal...Jede Geste, jede Mimik ein Spiegel der Gefühle" (Schwetzinger Zeitung, 31.03.08)
"Vielleicht sind sie die ersten wirklich überzeugenden Komiker seit Laurel & Hardy - wie diese stecken sie ebenfalls in Anzügen - heben sich von ihnen erfreulicherweise aber dadurch ab, dass ihre Rollenverteilung ständig wechselt" (Schwetzinger Zeitung, 03.12.07)
"Ihre Performance überzeugt durch exaktes Spiel und den Mut, nicht immer nur auf möglichst abstruse und drastische Pointen zu schielen. Hier steht auch mal das Geschichtenerzählen selbst im Mittelpunkt. Genau beobachtet und mit viel Detailliebe betrieben." (Kieler Nachrichten, 22.01.08)
"Geradezu meisterhaft bewältigen sie die Schaffung einer Fußballwelt und die emotionale Reise zwischen Vater und Sohn. (Rhein Neckar Zeitung, 12.01.08)
"Gigantisch, was Enno Kalisch aus seinen Gehirnwindungen kramt." (Neue Westfälische, 3.5.06)
"Seine (Gereins) Begeisterung für die Sache ist ansteckend. Wenn er redet, strahlen seine Augen, seine Hände portionieren die Sätze auf der Tischplatte, schieben sie nach links und rechts, packen sie und ziehen sie entschlossen an die eigene Brust. Ein Mann der Körpersprache mit einem großen Sendungsbewusstsein und mit einer Portion Skepsis." (Darmstädter Echo, Interview mit Eugen Gerein)
„In der Improvisationswüste Russland, wo die führenden Theater noch oft im sowjetischen Modus des "Wir wissen, was für euch gut und richtig ist" ihr Publikum von der Bühne herab belehren, hat sich der Deutschrusse Jewgeni Gerein vier Petersburger Schauspieler aus dem Teatr na Letejnom gefischt und mit ihnen ein unglaublich sensibles Ensemble aufgebaut.“ (TAZ 17.03.05)
„Am Freitagabend präsentierten sich die sechs Künstler in der Kulturschiene im Hauptbahnhof Münster erstmals mit ihrer ganz besonderen Vorstellung von Impro-Theater. (...) Bei der gewagten Neudefinition von Impro-Theater macht sich besonders das Element der bildenden Kunst angenehm bemerkbar. (...) Ein verträumtes Potporri ohne falschen Herzschmerz, aber mit ehrlichen Gefühlen." (Westfälische Nachrichten, 17.7.06)
"...so unterhaltsam, so voller Ideen, so überzeugend, das Publikum ist begeistert." (Mannheimer Morgen, 8.7.06)
"Mehrdad Zaeri verwendet Farbspiele und improvisierte Zeichnungen auf eine Weise, die neue, atemberaubende Stimmungen erzeugt." (Münsteraner Zeitung, 17.7.06)
"Ein verträumtes Potpourri ohne falschen Herzschmerz, aber mit ehrlichen Gefühlen." (Westfälische Nachrichten, 17.7.06)
"Ein Riesenknaller...Die drei Weltmeister der Improvisationskunst verstanden es mit Wortspielereien und ihrer professionellen Schauspielkunst, ihr Publikum von Anfang an in ihren Bann zu reißen." (Mannheimer Morgen, 2.10.08)
"Auf Zuruf einfach "königlich" improvisiert" (Rhein Neckar Zeitung 1.10.08)
"Ihre Stärke besteht darin, sich angenehm unaufdringlich ihrem Publikum zu nähern." (hunderttausend.de, 11.08.08)
"Wahre Lachsalven beim Publikum...In Topform präsentierte sich Comedy Royal...Jede Geste, jede Mimik ein Spiegel der Gefühle" (Schwetzinger Zeitung, 31.03.08)
"Vielleicht sind sie die ersten wirklich überzeugenden Komiker seit Laurel & Hardy - wie diese stecken sie ebenfalls in Anzügen - heben sich von ihnen erfreulicherweise aber dadurch ab, dass ihre Rollenverteilung ständig wechselt" (Schwetzinger Zeitung, 03.12.07)
"Ihre Performance überzeugt durch exaktes Spiel und den Mut, nicht immer nur auf möglichst abstruse und drastische Pointen zu schielen. Hier steht auch mal das Geschichtenerzählen selbst im Mittelpunkt. Genau beobachtet und mit viel Detailliebe betrieben." (Kieler Nachrichten, 22.01.08)
"Geradezu meisterhaft bewältigen sie die Schaffung einer Fußballwelt und die emotionale Reise zwischen Vater und Sohn. (Rhein Neckar Zeitung, 12.01.08)
"Gigantisch, was Enno Kalisch aus seinen Gehirnwindungen kramt." (Neue Westfälische, 3.5.06)
"Seine (Gereins) Begeisterung für die Sache ist ansteckend. Wenn er redet, strahlen seine Augen, seine Hände portionieren die Sätze auf der Tischplatte, schieben sie nach links und rechts, packen sie und ziehen sie entschlossen an die eigene Brust. Ein Mann der Körpersprache mit einem großen Sendungsbewusstsein und mit einer Portion Skepsis." (Darmstädter Echo, Interview mit Eugen Gerein)
„In der Improvisationswüste Russland, wo die führenden Theater noch oft im sowjetischen Modus des "Wir wissen, was für euch gut und richtig ist" ihr Publikum von der Bühne herab belehren, hat sich der Deutschrusse Jewgeni Gerein vier Petersburger Schauspieler aus dem Teatr na Letejnom gefischt und mit ihnen ein unglaublich sensibles Ensemble aufgebaut.“ (TAZ 17.03.05)
„Am Freitagabend präsentierten sich die sechs Künstler in der Kulturschiene im Hauptbahnhof Münster erstmals mit ihrer ganz besonderen Vorstellung von Impro-Theater. (...) Bei der gewagten Neudefinition von Impro-Theater macht sich besonders das Element der bildenden Kunst angenehm bemerkbar. (...) Ein verträumtes Potporri ohne falschen Herzschmerz, aber mit ehrlichen Gefühlen." (Westfälische Nachrichten, 17.7.06)
"...so unterhaltsam, so voller Ideen, so überzeugend, das Publikum ist begeistert." (Mannheimer Morgen, 8.7.06)
"Mehrdad Zaeri verwendet Farbspiele und improvisierte Zeichnungen auf eine Weise, die neue, atemberaubende Stimmungen erzeugt." (Münsteraner Zeitung, 17.7.06)
"Ein verträumtes Potpourri ohne falschen Herzschmerz, aber mit ehrlichen Gefühlen." (Westfälische Nachrichten, 17.7.06)



